Nachdem 11&30st jetzt auf ihrem endgültigen Platz in Vinc‘ Scheune steht, konnte eine Dokumentation der kommennde Baustellen aufgenommen werden.

Hier die Baustellen die in Anbetracht des Datums und der in Kürze beginnenden Segelsaison vor Herbst 2017 nicht mehr angefaßt werden:

An Steuerbord ist ein kleiner Riss, weit über der Wasserlinie, die Flytour hat einen dürftig laminierten Heckschaden und das Unterwasserschiff ist im Eimer (ich hoffe ohne Osmose), das was an Antifouling noch drauf ist, muss alles runter, komplett neu lackiert werden. In dem Rahmen werden auch der Riss und der Heckschaden repariert werden, aber nicht vor Herbst 2017.

Hier die Baustellen, die ich mir noch zutraue vor Ende April abzuschließen:

Die hier zu sehenden Stellen werden alle mit Glas-Epoxy verstärkt/konserviert. Über dem Heckschaden ist auch eine Rotte Leiste, wie die innere im Bug wird diese mit Epoxy-Schleifstaub-Gemisch verklebt.

Außerdem gibt’s einige kleinere Decksschäden (Wasserstellen unter dem Lack, aber kaum schwarze Verfärbungen).

Der Mast, die Gaffel und der Baum werden komplett abgeschliffen und mit Le Tonkinois Leinöl versiegelt werden. Die Decksschäden werden nur an den betreffenden Stellen neu aufgebaut und abschließend mit einer oder zwei Schichten Klarlack überzogen.

Noch ist es zum Lackieren/Ölen zu kalt, deshalb bleibt die nächsten Wochen noch genug Zeit um die bösen Schadstellen aus dem Deck zu schleifen und das Deck Anfang Mai noch saisonfertig zu bekommen.

Und hier die Kleinigkeiten mit denen ich mich jetzt ein paar Stunden beschäftigt habe:

Außerdem wurde die Außenborderhalterung demontiert und geschliffen um mit Glas-Epoxy konserviert zu werden (ersetzen war eigentlich geplant, aber das Teil ist mit der Rumpfschale verklebt und deshalb ist mir das Risiko zu groß dort noch den Rumpf zu schädigen). Bei der Demontage der Motorhalterungsplatte habe ich auch festgestellt, dass im achterlichen Stauraum ein ca. 80 cm tiefer Bereich als Auftriebskörper abgetrennt ist. Ebenfalls befindet sich im Vorschiff ein recht großer doppelter Boden, sodaß ich davon ausgehe, dass die Flytour in diesem Zustand unsinkbar ist.

Am Trailer habe ich noch 2 Keile befestigt und das wars dann für’s Erste, jetzt schleifen und lackieren der Decksschäden und Versiegeln und Verstärken der Motorhalterung und des Mastfußes mit Glas-Epoxy und eine neue Sitzbank bauen.

DSC_0078
Trailer-Keile

 

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Ein Kommentar zu „Bestandsaufnahme

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